Monitoring einer Applikation
cover.mesh hatte eine bereits bestehende Applikation in der Versicherungsdaten angelegt wurden. Ziel des Projektes war die Echtzeit-Erfassung von Datenänderungen im dem neuen Backoffice-Service inklusive einer grafischen Aufbereitung als Zeitreihen-Analyse in einem interaktiven Web-Dashboard.
- Implementierung von Event-Sendens innerhalb der Persistierungsschicht
- Konfiguration und Anbindung des Azure Event Hubs
- Entwicklung einer zuverlässigen Nachrichten-Logik (At-least-once delivery)
- Implementierung der Berechnung der Zeitreihen
- Erstellen des Webportal mit Blazor Server Pages
- Entwicklung von dynamischen Balkendiagrammen zur Darstellung von Zeitreihen-Analysen
- Erstellen der CI/CD Pipeline ins Azure Devops
Berechnung von Versicherungen für Altersheime
cover.mesh ist Teil der SCHUNCK GROUP und entwickelt für diese digitale Lösungen. Die SCHUNCK GROUP ist ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe und der größte deutsche Versicherungsmakler für Unternehmen und Institutionen. Aufgabe des Projektes war es ein Webplattform bereitzustellen, die Berechnungen anhand fachlicher Regeln durchführt.
- Erstellen des Webportal mit Blazor Server Pages
- Erstellen der CI/CD Pipeline ins Azure Devops
- Implementierung der fachlichen Logik
Newsletter-CMS
Jobware nutzt regelmäßiges E-Mail-Marketing zur Nutzerbindung. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Content-Management-Systems (CMS) zur Newsletter-Erstellung. Dadurch wurde ein Self-Service für Fachabteilungen geschaffen, um Mailings unabhängig von der IT-Entwicklung zu entwerfen. Besondere Herausforderung war die Sicherstellung einer konsistenten Darstellung über diverse E-Mail-Clients und Web-Provider hinweg (Cross-Client-Kompatibilität).
- Konzeption und Implementierung der CMS-Benutzeroberfläche zur Newsletter-Erstellung
- Durchführung systematischer Cross-Client-Tests (u.a. Hotmail, Web.de, GMX) zur Qualitätssicherung der Darstellung
- Optimierung des Newsletter-HTMLs hinsichtlich E-Mail-Responsivität und technischer Kompatibilität
- Reduzierung der Abhängigkeit zwischen Marketing und IT durch Automatisierung des Layout-Prozesses
Gehaltsrechner
Jobware ist ein Onlinestellenanzeigenportal. In diesem Projekt lag der Fokus auf der Entwicklung des Jobware-Gehaltsrechners als zentrales Mehrwert-Tool zur Steigerung der Nutzerinteraktion auf dem Karriereportal. Die Grundlage bildet der Programmablaufplan für den Lohnsteuerabzug des Finanzministeriums. Die Implementierung wurde gegen eine Schnittstelle des Finanzministeriums automatisiert getestet.
- Implementierung der Lohnsteuerberechnung
- Recherche zu Sozialabgaben, Beitragsbemessungsgrenzen und ähnlichen Themen in Gesetzen und Verordnungen
- Automatisierter Abgleichtest der berechneten Lohnsteuerbeträge gegen eine HTTP-Schnittstelle
- Jährliche und unterjährliche Anpassungen der Implementierung
Jobware-Stellenanzeigenportal
Jobware betreibt als Onlinestellenanzeigenportal eine hochfrequentierte Webplattform. Das Projekt umfasste die ganzheitliche technische Betreuung sowie ein umfassendes Redesign der Plattform zur Modernisierung des visuellen Auftritts. Ziel des Projekts war es, immer ein einheitliches Design zu erreichen.
- Implementierung neuer Layout-Anpassungen
- Fehleranalyse und Behebung in PHP-Skripten
- Unterstützung des Portal-Redesigns
- Anpassung eines Wiki's an das Corporate Design der Firma
- Anpassung von Wordpress an das Corporate Design der Firma
TOP-Companies
TOP-Companies war ein Webportal, auf dem sich TOP-Arbeitgeber präsentieren konnten. Dabei konnten weiterführende Informationen hinterlegt und Standorte auf Google Maps angezeigt werden. Die Präsentationen wurden dann mit den Stellenanzeigen der Firma verknüpft. Die Firmen hatten die Möglichkeit, die hinterlegten Daten eigenständig über ein Webinterface zu verwalten.
- Entwicklung des "TOP-Companies"-Webportals
- Entwicklung einer Administrationsoberfläche zum Bearbeiten der Arbeit
- Integration der Google Maps API zur interaktiven Standortvisualisierung
- Design des relationalen Datenmodells (MySQL) und Implementierung der Datenlogik
- Durchführung von funktionalen Erweiterungen nach dem initialen Release
Fujaba in der Lehre
FUJABA (From UML to Java And Back Again) ist ein an der Universität Paderborn entwickeltes CASE-Tool zur Softwareentwicklung, das einen modellbasierten Ansatz (UML) mit Codegenerierung (Java) verbindet. Im Rahmen einer Doktorarbeit wurde erprobt, ob es in der Oberstufe am Gymnasium eingesetzt werden kann, um Schülern objektorientierten Entwurf und Codegenerierung praktisch zu vermitteln. Dazu fanden Planungen mit den Lehrern und eine Gestaltung eines Webauftritts statt.
- Entwicklung und Betreuung eines Webauftritts
- Modellbasiertes Software-Engineering mit Fujaba in der Lehre